Ein inter­na­tio­nal täti­ger Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­kon­zern erkennt Defi­zi­te im Pro­dukt­ma­nage­ment. Scio kon­zi­piert und imple­men­tiert einen Sta­ge-Gate-Pro­zess, in dem sich alle Betei­lig­ten aus Tech­nik, Ver­trieb und Con­trol­ling wie­der­fin­den. Mehr als 500 Pro­dukt­ma­na­ger wer­den für die­sen Pro­zess durch Prä­senz- und E-Trai­nings qua­li­fi­ziert. Pro­dukt­ide­en mit gerin­gen Erfolgs­aus­sich­ten wur­den seit­dem kon­se­quent früh­zei­tig aus­sor­tiert und die Res­sour­cen für die Top-Ide­en gebün­delt. Auf­grund die­ses fokus­sier­ten Ansat­zes und kla­rer Ent­schei­dungs­kri­te­ri­en konn­ten die Pro­dukt­ent­wick­lungs­kos­ten um knapp 15% gesenkt wer­den.

Ein High­tech-Kon­zern stellt nach einer Ver­än­de­rung sei­nes Geschäfts­mo­dells fest, dass der neu ein­ge­führ­te Pro­dukt­ent­wick­lungs­pro­zess hin­ter den Erwar­tun­gen zurück­bleibt. Scio führt eine Pro­zess­ana­ly­se durch und doku­men­tiert die Emp­feh­lun­gen aller rele­van­ten Pro­zess­be­tei­lig­ten. Quick Wins und zen­tra­le Pro­ble­me wur­den iden­ti­fi­ziert und inner­halb von sechs Mona­ten ent­spre­chen­de Maß­nah­men ein­ge­lei­tet. Die durch­schnitt­li­che Time-to-Mar­ket konn­te um 20% ver­rin­gert wer­den.

Mit zuneh­men­dem Fach­kräf­te­man­gel wird bei einem Unter­neh­men der Tex­til­bran­che der Auf­bau einer sys­te­ma­ti­schen Per­so­nal­ent­wick­lung als stra­te­gi­scher Hebel erkannt. In weni­ger als zehn Wochen führt Scio maß­ge­schnei­der­te Pro­zes­se ein, baut ent­spre­chen­de Struk­tu­ren auf und berei­tet Füh­rungs­kräf­te sowie Pro­zess­ver­ant­wort­li­che auf die anste­hen­den Ver­än­de­run­gen vor. Zeit­nah wur­de jeder Mit­ar­bei­ter des Unter­neh­mens „akti­viert“ und in den Pro­zess ein­ge­bun­den. Durch das Fest­le­gen von indi­vi­du­el­len Ent­wick­lungs­zie­len für jeden Ange­stell­ten konn­te das Mit­ar­bei­ter­com­mit­ment nach­hal­tig gestärkt wer­den.

Inves­to­ren wei­sen ein Unter­neh­men des pro­du­zie­ren­den Gewer­bes auf das Feh­len eines pro­fes­sio­nel­len Umgangs mit Unter­neh­mens­ri­si­ken hin. Scio kon­zi­piert ein ein­fa­ches, aber wir­kungs­vol­les Risi­ko­ma­nage­ment-Sys­tem und berei­tet die Geschäfts­füh­rung sowie die ver­ant­wort­li­chen Lini­en­ma­na­ger auf ihre Risi­ko­ma­nage­ment-Auf­ga­ben vor. Die Zeit­dau­er von der Kon­zep­ti­on bis zur erfolg­rei­chen Ein­füh­rung beträgt vier Mona­te. Anstel­le einer teu­ren IT-Lösung wur­de eine schlan­ke Lösung gewählt, die zwar nicht 100% aller mög­li­chen Anfor­de­run­gen abdeckt, dafür aber wirk­lich ver­wen­det wird, weil bei den Betei­lig­ten das not­wen­di­ge Ver­ständ­nis geschaf­fen wer­den konn­te.

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