Unge­ho­be­ne Poten­zia­le

 In Allgemein

Eine bedeu­ten­de Grund­la­ge für den Erfolg von Unter­neh­men ist, dass sie ihre wert­schöp­fen­den Akti­vi­tä­ten im Griff haben. Ein Blick in die betrieb­li­che Pra­xis zeigt, dass dies für die direkt wert­schöp­fen­den Akti­vi­tä­ten (z. B. Pro­duk­ti­on, Logis­tik, Ver­kauf) in der Regel auch gilt. Den nicht direkt wert­schöp­fen­den Akti­vi­tä­ten (z. B. Manage­ment, IT, Finan­zen, Per­so­nal, F&E) wird hin­ge­gen häu­fig noch nicht die Auf­merk­sam­keit geschenkt, die sie im Hin­blick auf zahl­rei­che Poten­zia­le zur Stei­ge­rung der Effek­ti­vi­tät und Effi­zi­enz ver­die­nen.
Hier set­zen wir bei Scio an. Mit unse­rer aus­ge­reif­ten Pro­zess­ma­nage­ment-Metho­dik, einem intui­tiv bedien­ba­ren Tool (Scio­Ef­fek­tum) und unse­rer Lei­den­schaft für gute Orga­ni­sa­ti­on gehen wir den Weg der Ver­än­de­rung mit Ihnen.
Dabei bil­det die stra­te­gi­sche Aus­rich­tung Ihres Unter­neh­mens den Ori­en­tie­rungs­rah­men für unser Han­deln. Mit­hil­fe unse­res Scio Pro­zess­le­bens­zy­klus­ses sor­gen wir bei allem, was wir für Sie tun, für ein sys­te­ma­ti­sches und zugleich trans­pa­ren­tes Vor­ge­hen.

Zunächst prü­fen wir, wel­che Pro­zes­se vor dem Hin­ter­grund Ihrer stra­te­gi­schen Leit­plan­ken sys­te­ma­tisch gestal­tet und gelenkt, d. h. einem pro­fes­sio­nel­len Pro­zess­ma­nage­ment unter­zo­gen wer­den sol­len. Nach­dem die rele­van­ten Pro­zes­se gemein­sam mit Ihnen iden­ti­fi­ziert wur­den, erfas­sen wir die­se zunächst mit­hil­fe von so genann­ten Pro­zess­steck­brie­fen. Je nach Ziel­set­zung der Pro­zess­ma­nage­ment-Akti­vi­tä­ten set­zen wir Sta­te-of-the Art Ana­ly­se- und Model­lie­rungs­me­tho­den im Rah­men der Pro­zess­ge­stal­tung ein. Die anschlie­ßen­de Ein­füh­rung der Soll-Pro­zes­se setzt bei allen Betei­lig­ten den Auf­bau bzw. Aus­bau von Pro­zess­kom­pe­tenz vor­aus, damit die not­wen­di­gen Ver­än­de­run­gen in der Ablauf- und Auf­bau­or­ga­ni­sa­ti­on adäquat umge­setzt und gelebt wer­den kön­nen. Neben ent­spre­chen­den Kom­mu­ni­ka­ti­ons­maß­nah­men kön­nen Sie hier auf unse­re lang­jäh­ri­ge Erfah­rung in der Kon­zep­ti­on und Umset­zung maß­ge­schnei­der­ter Qua­li­fi­zie­rungs­maß­nah­men zurück­grei­fen.

Im Rah­men der Pha­se Pro­zess­aus­füh­rung zei­gen wir Ihnen kon­kre­te und wirk­sa­me Maß­nah­men für eine nach­hal­ti­ge Pro­zess­steue­rung auf. Gesam­mel­te qua­li­ta­ti­ve und quan­ti­ta­ti­ve Pro­zess­kenn­zah­len nut­zen wir nicht nur zur Steue­rung; wir sehen die­se auch als Basis für eine kon­ti­nu­ier­li­che Pro­zess­op­ti­mie­rung, son­dern auch für die Neu­ge­stal­tung von Pro­zes­sen. Fer­ner beglei­ten wir Sie auch bei der Pro­zes­seli­mi­nie­rung mit unse­rem Know-how und unse­ren Erfah­run­gen.
Das vol­le Nut­zen­po­ten­zi­al der zuvor holz­schnitt­ar­tig skiz­zier­ten Pro­zess­ma­nage­ment-Akti­vi­tä­ten wird erst im Rah­men einer pro­zess­ori­en­tier­ten Orga­ni­sa­ti­ons­ge­stal­tung ent­fal­tet. Kon­kret heißt das: Kla­re Kun­den­ori­en­tie­rung, Fokus­sie­rung auf direkt und indi­rekt wert­schöp­fen­de Akti­vi­tä­ten, Ver­ant­wort­lich­kei­ten klar defi­nie­ren sowie eine Dop­pel­ar­bei­ten und Feh­ler in Geschäfts­pro­zes­sen früh und kon­se­quent unter­bin­den. Zur Ver­mei­dung von Ein­mal­ef­fek­ten sind ein per­ma­nen­tes Bemü­hen um Ver­bes­se­rung sowie ein kon­ti­nu­ier­li­ches Ler­nen von ent­schei­den­der Bedeu­tung. Auch hier wer­den wir gemein­sam mit Ihnen tätig, damit dies gelin­gen kann.

Wol­len Sie uns näher ken­nen­ler­nen? Neben einem unver­bind­li­chen Erst­ge­spräch bie­ten wir Ihnen auf Wunsch auch ein Assess­ment zur Über­prü­fung Ihres Pro­zess­ma­nage­ments an – damit Sie zukünf­tig effek­ti­ve und effi­zi­en­te Pro­zes­se, auch in den nicht direkt wert­schöp­fen­den Berei­chen, haben.

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